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... wurde ausgewählt für unseren aktuellen Dreh. Und der war wieder - mit Verlaub - oberhammergut!

Ein perfekt eingespieltes Team, hochmotivierte Steinadler, ein Toppilot und perfektes Wetter - was will man mehr? Naja, Berge noch! Aber auch davon hatten wir mehr als genug, lauter 3.000er rundherum. Und ein absolut einsames Tal im Hochgebirge. Ohne die üblichen, breiten und gesperrten Forstautobahnen, exklusiv für Jäger! Ein Wanderweg geht durch und herrliche Seen gibts. Sonst nix.

Ein Stück vom Paradies, da bin ich mir sicher!

Wie immer ist es eng im Heli, 1 Adler, 5 Mann und endlos Kameraequipment.

Im Helikopter - Paul Klima, Steinadler Hera und unser Pilot Mirko in der B3

Der Rest war schon fast Routine: idealen Startplatz suchen, Adler und mich oben "rausschmeissen", Paul im Hubi, Kameras startklar, Adler startet und fliegt traumhaft, hinterher einziehen, nächsten Startplatz suchen...

Hier einer der Startplätze auf ca. 3.200m:

Steinadler und Helikopter auf 3200 Meter

Klingt cool, ist es auch. Und hinterher sind wir platt! Über 9.000 addierte Höhenmeter haben wir z.B. an einem Tag zurückgelegt. Und Gipfel, Kuppen, Wände und Steilhänge betreten, in denen kaum jemals zuvor jemand war.

Manchmal so steil, dass ich von oben den Heli nur noch teilweise erkennen kann bei seiner Arbeit

Helikopter bei Dreharbeiten

Meist aber spielt sich das Geschehen weiter draußen ab

Helikopter mit Steinadler bei Dreharbeiten

Hier unsere "Kleine" in ganz groß beim "Location-Check" kurz vorm Start - wie immer ohne Geschüh!

Steinadler im Hochgebirge

Irgenwann muss eine kleine Pause her. Und da sind die Adler natürlich schon wieder im Zentrum aller Interessen

;-)

Steinadler beim Mittagessen

Nur ein paar Minten später sitzen wir schon wieder in anspruchsvollerem Gelände, steil und einsam.

Tiertrainer Paul Klima mit Adler im Hochgebirge

Tiertrainer Helmut Achatz mit Steinadler am Alpenhauptkamm

Wie heißt es so schön: "what a dirty, hard work! But somebody gotta do this job..."

Helmut Achatz bei der Arbeit

Ein schier unglaubliches Erlebnis hatten wir noch mit einem wilden Adler. Wiederholt haben wir in den letzten Jahren festgestellt, dass sich ein solcher von einem Hubschrauber, der vorausschauend agiert nicht ablenken lässt in seinen Flügen. Wir ernten meist einen interessierten Blick zu Beginn, den weiteren Flug macht er/sie so wie er will. Ohne uns weiter zu beachten.

Nun wissen wir, dass er sich nicht einmal beim Jagen stört an der lauten Kiste neben ihm.

Grandios!

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